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Universal-OLED-Display ODM 100, Komplettbausatz

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16,34 €

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Für die Kompakt-Anzeige von Bildern, Grafiken und anderen Informationen ist das OLED-Display eine der besten Lösungen: hohe Anzeigequalität, großer Ablesewinkel, selbst leuchtend (gut lesbar) machen es zur ersten Wahl für Elektroniker.
Für die Kompakt-Anzeige von Bildern, Grafiken und anderen Informationen ist das OLED-Display eine... mehr

Das ODM 100 ist ein anschlussfertiges OLED-Modul, dessen Ansteuerung durch einen frei verfügbaren Quellcode sehr einfach eigenen Wünschen anzupassen ist. Alle Anschlüsse sind über Stiftleisten herausgeführt, so dass das Modul einfach in eigene Applikationen per Steckverbindung integrierbar ist.

Komplettbausatz ODM 100

Kundenbewertungen
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2 Kundenbewertungen
verifizierter Verkauf 06.05.2011

nach anfänglichen Schwierigkeiten das Display zur Anzeige zu bewegen, klappt es jetzt(JTAG-Port war aktiv gesetzt beim neuen Mega32). Die Helligkeit hat mich etwas enttäuscht. Aber mal sehen, da sind noch einige Parameter die man ändern kann.

verifizierter Verkauf 17.04.2011

Sehr einfach anzuschließen, Ansteuerung unproblematisch wenn man das zum Download angebotene Programm verwendet. Letzteres ist allerdings leicht verbesserungsbedürftig (Parameter von Funktionen dürfen gerne sinnvolle Namen haben, die Ansteuersignale können problemlos gleichzeitig erzeugt werden -> Beschleunigung). Das Display flimmert merklich. Den 5V->12V DC/DC Wandler hört man leise surren, insbesondere bei heller Anzeige. Aber ansonsten wunderbares Display.

FAQ
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Viele Entwickler (ich auch) verwenden 5V Controller. Hier wäre ein Hinweis schön gewesen (nimmt einem viel Sucharbeit ab), ob und wie man diese Pegel (5V) mit dem Display (3V) verbindet. Reichen hier evtl. Längswiderstände als Strombegrenzung aus oder müssen Spannungsteiler bzw. sogar Spannungswandler eingesetzt werden?
Zweifellos ist die sicherste Methode einen Controller zu verwenden, der im gleichen Spannungsbereich arbeitet wie die Logikeinheit des OLED-Treibers. Falls jedoch die Spannungen (Controller mit 5V, OLED-Logik mit 2,7V bis 3,5V) unterschiedlich sind, muss eine Anpassung stattfinden.
Die Spannung der Steuerleitungen wird von ihnen mit 3 V angegeben. Laut Datenblatt (VCI) dürfte dies bis zu 4 V sein, also auch 3,3V, was ja eher einem Standard entspricht als 3V.
Der zulässige Spannungbereich für VCI beträgt 2,4 V bis 3,5 V Der zulässige Spannungbereich für VDD beträgt 2,4 V bis 2,6 V (Diese Spannung wird intern erzeugt) VCI muss immer größer oder gleich VDD sein --> Aus Sicherheitsgründen sollte VCI also mindestens 2,6 V besser noch 2,7 V betragen.
Warum sind die Signale BS[1..0] auf der Trägerleiterplatte des Displays fest auf 1 (BS1) bzw. 0 (BS0) gesetzt und damit fest das 8080er parallel Interface ausgewählt. Wäre es hier nicht möglich dies über Widerstände o.ä. so zu bestücken, dass durch umbauen auch das SPI Interface genutzt werden kann?
Eine Festlegung auf das 8080er Interface wurde deshalb getroffen, da eine Ansteuerung über SPI wesentlich langsamer (mindestens 8x langsamer) wäre. Um bei dem Display im Zusammenspiel mit einem 8 Mhz getakteten Atmelcontroller noch einergermaßen akzeptable Refreshraten zu erzielen, ist es wichtig die Displaydaten so schnell wie Möglich (parallel) an den OLED-Treiber zu senden, dies wäre dann mit SPI nicht mehr sinnvoll.
Wie stelle ich die Verbindung zum PC her? Wie übertrage ich den Code zum Display (welche Software-Tools, woher, ...)? Welche PINs und wie muss ich an Steckerleiste 2 besetzen?
In den ersten Zeilen des Quellcodes offenbart sich wie der Anschluss an einen ATmega32, für den das Beispielprogramm geschrieben wurde, zu erfolgen hat: #define xData PORTC #define RD_HIGH PORTA |= (1<
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