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Drehleichtigkeit der Sensoren

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Beiträge zu diesem Thema: 18

Homematic 083346 Funk-Kombi-Sensor OC 3 für Smart Home / Hausautomation

Artikel-Nr.: 083346

zum Produkt
Drehleichtigkeit der Sensoren
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30.04.2014, 10:59
Hallo,

ich habe den OC 3 gerade neu geliefert bekommen. Der Windrichtungssensor dreht sich sehr leicht im Wind, aber der Windgeschwindigkeitssensor dreht sich etwas eiernd (als ob die Achse verbogen wäre) und nicht so leicht. Bei leichtem Wind (Blätter an Bäumen schaukeln) tut sich gar nichts, und wenn man von 50 cm Abstand dagegen pustet, muss man schon ganz schön kräftig blasen, damit er sich aus der Ruheposition bewegt und anfängt sich zu drehen. Selbst wenn eine der Schaufeln gerade direkt zu mir zeigt.

Ist das normal?

Danke
M.M.
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30.04.2014, 11:15
Hallo maikm,

Windrichtungsanzeige und Windgeschwindigkeitsmessung müssen absolut leichtgängig sein und sich auch bei schwachen Winden leichtgängig Bewegen. Anhand Ihrer Schilderung würden wir einen Defekt (möglicherweise Transportschaden) vermuten. Lassen Sie den Sensor bitte von Ihrem Lieferanten austauschen.

Mit freundlichen Grüßen euer Team der technischen Kundenbetreuung
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30.04.2014, 11:50
Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung, werde ich machen.
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15.10.2014, 13:56
Sehr geehrter Herr Sandhorst,

was verstehen Sie unter "Windrichtungsanzeige und Windgeschwindigkeitsmessung müssen absolut leichtgängig sein und sich auch bei schwachen Winden leichtgängig Bewegen" ?

Die Richtungsanzeige ist auch bei nahezu Windstille, also bei wirklich ganz leichtem Luftzug veränderlich.

Dagegen ist der Windmesser noch nicht aus der Ruhe zu bringen, wenn sich die Äste der Sträucher in der Nähe schon sichtbar bewegen. Auch beim antippen ist beim Windmesser ein leichter Widerstand zu verspüren, den der Richtungsmesser nicht aufweist. Der Windmesser bremst auch recht schnell wieder ab, wohin gegen der Richtungsmesser langsam ausläuft, wie es der Laufleichtigkeit entspricht.

Mir drängt sich vor allem der Eindruck auf, dass die Angabe des Datenblattes "Windgeschwindigkeit: 0–199,9 km/h" nicht ganz korrekt ist. Scheinbar gibt es eine minimale Ansprechschwelle von x km/h. Auch bin ich mir nicht sicher, wie verläßlich die Werte sind. Während mir die Wetterstation im wenige Kilometer entfernten Berlin-Tegel 15 km/h Westwind als aktuellen Wert angibt, mißt der Sensor lediglich 5 km/h (max. 7 km/h) Ostwind. Defekt ? West und Ostwind läßt sich ja noch erklären, die Frage ist ja schließlich, welchen Teil des Richtungsmessers ich wohin ausgerichtet hatte (hier läßt leider die Inbetriebnahmeanleitung Interpretionsspielraum).

Die Auswertung der Daten ist für mich fragwürdig.

Die Windrichtungsschwankungsbreite steht bei mir überwiegend auf 67 Grad. Wenn ich meinen CCU.IO-Highcharts 1.1.4 diesbezüglich glauben darf, dann übersteigt sie den Wert 67 nie.

Was ich erwarten würde wäre, das der Microcontroller im Sensor einen durchschnittlichen Wert für die Windgeschwindikeit berechnet, sowie die die Windspitzen erfasst (und für den Tag speichert) und an die CCU weitergibt. Denn die Werte der zyklischen Datenübermittlung sind ja Augenblickswerte. Das scheint mir bei Wind nicht wirklich sinnvoll, da hier in den 2-3 min doch erhebliche Veränderungen auftreten können.

Warum kann ich keine Grafiken in der CCU definieren ?

Aus meiner Sicht erfüllt der Sensor leider nicht die Erwartungen, die der Verkaufspreis von fast 200 EUR aufkommen lässt:

  • Windgeschwindigkeitsauswertung -> mangelhaft
  • Windrichtungsauswertung -> befriedigend (Abzug wegen der Schwankungsbreiteanzeige)
  • Lichtauswertung -> befriedigend (einen Sensor der Lux erfassen kann wäre wohl bei dem Preis angebracht)
  • Sonnenscheinerkennung -> mangelhaft
  • Regen (Genauigkeit kann ich schlecht prüfen, Regenerkennung ist nicht nutzbar) -> genügend (Regenerkennung funktioniert z.B. bei Nieselregen überhaupt nicht, sonst prinzipbedingt verzögert)
  • Luftfeuchte -> sehr gut
  • Temperatur -> gut (Abschirmung vor sonnenbedingter Fehlmessung scheint zumindest jetzt im Herbst OK zu sein)


Fazit: Ich kann leider keinem zum Kauf raten. Preis/Leistung stehen nicht in einem adäquaten Verhältnis.

@ELV: Haben SIe die Eindruck, das mein Sensor nicht in Ordnung ist ? Wenn ja, kann ich den zu Ihnen senden, wenn ich ihn nicht direkt bei Ihnen gekauft habe ? Wer trägt die Kosten ?
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15.10.2014, 14:14
Dagegen ist der Windmesser noch nicht aus der Ruhe zu bringen, wenn sich die Äste der Sträucher in der Nähe schon sichtbar bewegen. Auch beim antippen ist beim Windmesser ein leichter Widerstand zu verspüren, den der Richtungsmesser nicht aufweist. Der Windmesser bremst auch recht schnell wieder ab, wohin gegen der Richtungsmesser langsam ausläuft, wie es der Laufleichtigkeit entspricht.


Kann ich auch nach Austausch gegen ein anderes Neugerät bei meinem genauso nachvollziehen. Ich teile die Einwände uneingeschränkt.
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15.10.2014, 14:17
Hallo cactus-online,

wir gehen auch in Ihrem Fall davon aus, dass das Anemometer am Gehäuse schleift oder die Achse verbogen ist. Sollte der Sensor noch innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist liegen, müssten Sie diesen bitte bei Ihrem jeweiligen Lieferanten reklamieren. Sollte sich das Gerät gesetzlichen Gewährleistungsfrist befinden, können Sie es für eine kostenpflichtige Instandsetzung an unseren Reparaturservice einsenden. Ihnen wird dann kostenlos ein Kostenvoranschlag über die zu erwartenden Reparaturkosten erstellt.

Mit freundlichen Grüßen euer Team der technischen Kundenbetreuung
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10.03.2015, 07:55
Hallo,
habe jetzt ebenfalls einen OC3 aktuellster Produktion in Betrieb genommen. Das Windrad dreht sich im Vergleich zu einer Billig-Wetterstation deutlich schwerer. In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass dies bei dem OC3 gern und häufiger vorkommt und man nur die Schrauben am Kopf des Windrads etwas lösen soll. Können Sie das nachvollziehen und befürworten? Der Aufwand, den ganzen Kombisensor abzubauen und einzusenden ist doch ganz erheblich, so dass ich im Moment die Selbstreparatur vorziehen würde, wenn dies befürwortet wird. Danke vorab.
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19.03.2015, 15:18
Hallo Strohi,

Sie könnten zumindest vor Ort austesten, ob sich dadurch eine Verbesserung ergibt. Sollte dieses nicht der Fall sein, empfehlen wir Ihnen den Sensore für eine Überprüfung einzusenden.

Mit freundlichen Grüßen euer Team der technischen Kundenbetreuung
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28.03.2015, 19:50
Hallo an alle leidgeprüften Kombisensorbenützer !

Habe vorige Woche eine WS550 mit eben diesem Kombisensor OC3 geliefert bekommen, so weit so gut. Hat alles auf Anhieb und unproblematisch funktioniert, auch die Installation und die Funktion der mitgelieferten Software " Weather professional" V 2.01. Betreibe sie mit WIN XP und es gab keinerlei Probleme bisher :-)
So, jetzt aber zum eigentlichen Grund meines Postings hier.
Auch mir ist sogleich aufgefallen daß das Schalenkreuz zur Windgeschwindigkeitsmessung etwas schwergängig lief und anpusten auch aus 30cm Entfernung keine Drehung bewirkte, das kann doch nicht sein !
Wie hier schon mehrmals und das seit Jahren !! festgestellt wurde, tritt dieser Effekt anscheinend öfter auf, aber irgendwie regaiert der Hersteller nicht wirklich darauf !!!
Dabei ist die Lösung ganz einfach (naja....). Nach dem Zerlegen des Sensors, was mit etwas technischem Verständnis und etwas Geschick nicht allzu schwierig ist, kann man die Achse des Schalenkreuzes mit samt den beiden Kugellagern ausbauen. Dabei habe ich festgestellt daß zwar die Achse gerade und nicht etwa verbogen oder sonst beschädigt ist, aber die Lager liefen mir etwas schwergängig. Der Grund: anscheinend ist das Lageröl etwas verharzt und somit zähflüssig und das bremst den freien Lauf der Achse. Nach dem Reinigen mit etwas Waschbezin und neuem Schmieren mit Feinöl, läuft die Achse wieder wie sie eigentlich sollte :-)
Nach dem Zusammenbau des Sensors war das Schalenkreuz dann so empfindlich daß selbst beim Gehen zum Standort es sich schon gedreht hat und auch schon beim bloßen Anhauchen dreht sich das Kreuz !! :-)
Wär halt nett wenn die Herstellerfirma dieses anscheinend öfter auftretende Problem von sich aus lösen würde !!!
Ich hoffe allen Betroffenen damit etwas geholfen zu haben !

MfG. Ing. Heinz Lahner
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29.03.2015, 12:33
Ich bin etwas skeptisch, ob so ein Eingriff sinnvoll ist. Die korrekte Messung der Windgeschwindigkeit hängt schließlich davon ab, dass der Rotor mit einem definierten Widerstand läuft. Wenn man den zu leichtgängig macht, wird ja eine höhere Geschwindigkeit gemessen als vorgesehen.

Andererseits ist die werkseitige Steifheit, die viele bemerken, vermutlich auch nicht korrekt. So läuft der Rotor meist überhaupt nicht an, solange nicht ein stärkerer Wind geht. Ich habe leider keine Möglichkeit, die Windgeschwindigkeit gegen ein anderes Gerät zu verifizieren, insofern fällt es mir schwer, meine Vermutung nachzuprüfen, dass das Mistding eigentlich auch nach dem Austausch immer noch unbrauchbar ist. Ziemlich ärgerlich bei dem Preis.
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31.03.2015, 01:38
Hallo !
Nun ja, natürlich kann ich nicht sagen wie genau das Aneometer jetzt ist, aber ich kann mir nicht vorstellen daß der Hersteller die Kugellager mit einem Öl bestimmter Viskosität befüllt, um einen definierten Widerstand zu erreichen, denn wie würde sich das Temperaturverhalten (Sommer/Winter) da auswirken ? Ich denke schon daß die Lager so leitgängig wie möglich sein sollten, denn da einen gewissen Widerstand zu erreichen wäre nur schwer erreichbar (bei so einfachen Lagern).
Jedenfalls ist das Schalenkreuz jetzt wesentlich besser verwendbar als zuvor.
Dies ist meine 4. Wettersation und eigentlich verhält sich das Schalenkreuz so wie bei den drei Vorgängermodellen.
Heute war ein recht windiger, stürmischer Tag und ich hatte Werte zwischen 30 und 50 h/h, so wie zwei in der Nähe liegende Internetwettersattionen auch, also scheint schon ganz gut zu passen. Natürlich kann man gerade die Windgeschwindigkeit mit ihren ständigen Änderungen nur schwer vergleichen.
Jedenfalls hatte ich bei stärkerem Wind die letzten Tage, wo sich schon die Bäume bogen nur Anzeigen von 2 bis 3 km/h und das konnte einfach nicht sein ! Jetzt sehen die Werte wesentlich glaubwürdiger und brauchbarer aus !
Auf jeden Fall besser als im Anlieferzustand !!!

MfG.
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31.03.2015, 09:47
Ok, danke, überzeugt. Ich werde das bei Gelegenheit auch probieren.
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31.03.2015, 21:00
Übrigens braucht man den Sensor dafür gar nicht ganz zu zerlegen !
Es Reicht die Demontage des Schalenkreuzes, der 3 Abdeckungen (dazu die 2 rechteckigen Stifte nach oben rausziehen und dann die jeweilige Abdeckung leicht im Uhrzeigersinn drehen und nach oben abziehen) dann die 2 kleinen Schrauben ganz oben am Hals entfernen, die einzelne Schraube darunter und die restlichen 4 Schrauben nur halb rausdrehen, dann läßt sich der Hals so weit aufdehnen daß man die Achse mit den 2 Kugellagern leicht rausnehmen kann.
Habe die Achse in eine Kleinbohrmaschine eingespannt und in Waschbenzin laufen lassen und anschließend mit ca 10.000 U/m unter "Druck" ca 5 Minuten laufen lassen, dann nochmals kurz in Bezin und anschließend mit Feinmechaniker-Öl mehrmals von beiden Seiten geschmiert. Wie gesagt, ein voller Erfolg.

Gutes Gelingen wünscht HL
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01.04.2015, 10:22
Danke für die Info. Das ist schon mal sehr gut zu wissen.

Gibt es vielleicht Bilder ? Das würde es für alle einfacher machen ... .
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01.04.2015, 10:35
Wie waren die Surmmesswerte bei Euch so gestern ? Bei mir waren es:
Wind Max Gestern 31.30 km/h

Das ist natürlich viel zu wenig. Einerseits mag es mit einer möglichen Drehschwergängigkeit zusammenhängen. Anderseits fehlt die Übermittlung eines echten Spitzenwertes. Ich erinnere mich gelesen zu haben (ich meine im Homematic-Forum), dass ohnehin nur der Mittelwert zwischen zwei Messungen übertragen wird (v=s/t, wbei s sich aus der Zahl der Drehungen ergibt und t die Zeit zwischen zwei Übertragungen ist). Damit werden Böen NIE erfasst werden, da innerhalb des Messintervalls von 2-3 min nur sekundenweise die Böen auftreten. Leider halten sich ELV und die dahinterstehende Konzerntochter eQ3 absolut bedeckt, einfach nur mal darüber nachzudenken, hier Abhilfe zu schaffen. Meiner Ansicht nach wäre das wohl machbar, sowohl den Durchschnitt, als auch den Spitzenwert eines Zeitintervalls deutlich unter 2-3 min (z.B. 1s oder 10s) zu übermitteln.

So wie der Sensor jetzt ist, ist lediglich die Drehgeschwindigkeit optisch beim Blick auf den Sensor einigermaßen brauchbar (dreht schnell: Böe, dreht langsam: ein mittlerer Wind, dreht gar nicht: entweder kein Wind oder schwacher Wind). Die übermittelten Werte (s.o.) sind absolut unbrauchbar.

Wie gesagt, keine Antwort diesbezüglich seitens der ELV-Moderatoren dieses Forum. Leider.
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04.04.2015, 00:15
Hallo zusammen !
Ich wohne in der Nähe von Baden bei Wien und hatte die letzten Tage Windgeschwindigkeiten um die 70km/h so wie auch zwei in meiner Nähe stehende Wetterstationen die im Internet abrufbar sind, somit denke ich daß mein Anemometer relativ genau anzeigt. Hab natürlich keine Eichwert zum Vergleich. Aber mit diesen Werten kann ich mich schon ganz gut anfreunden :-)
Im Gegensatz zu 2 - 3 km an den Vortagen die auch sehr stürmisch waren.
Bilder kann ich jetzt leider nicht mehr nachliefern, da der Sensor am Dach auf einem Mast fix montiert ist und ich ihn nicht mehr gerne abbauen möchte.
Betreibe den Sensor mit 1,6V Akkus die es bei Conrad gibt und lade sie mit einer Solarzelle, somit entfällt der Batterietausch mal auf längere Zeit.
So, das war's mal wieder :-)

Liebe Grüße HL
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08.04.2015, 23:29
Nun ja gut zu wissen, dass ein gereinigter mit "ordenlichem" Öl geschmierter Windmesser ganz gut "passt".

Jetzt bin ich natürlich bezüglich der Ladeelektronik neugierig. Ich hatte mal darüber nachgedacht, ein fertiges USB Solarladegerät mit integriertem Akku zu verwenden, es aber bisher nicht umgesetzt. Weleche Daten hat die Solarzelle und wird eine spezielle Ladeelektronik verwendet ?

lg.

TF
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20.04.2015, 01:39
Hallo !
Ja, das Schalenkreuz dreht jetzt schon beim geringsten Windhauch und verhält sich sehr ähnlich wie meine bisherigen Windgeschwindigkeitsmesser und wie schon erwähnt, erhalte ich sehr ähnliche Werte wie zwei in der Nähe befindliche Internetstationen. Natürlich gibt es keine "Eichwerte" aber ich bin ja auch keine "amtliche Wetterstation " :)

Bezüglich der Solarzelle habe ich keine genauen Werte, sie stammt von einem alten Akkuladegerät das ich vor Jahren mal bei Conrad erstanden habe. Liefert bei einer Belastung von 100 mA 7 Volt. Habe dann einen 7805er Spannungsregler genommen und einen Ladewiederstand (220 Ohm), der einen Dauerladestrom von ca. 1 mA einstellt, mehr "Elektronik" gibt's nicht, habe so ein System bei einem Durchgangsmelder seit 15 Jahren in Betrieb und es sind immer noch die ersten Akkus verbaut, scheint also gut zu funktionieren:)

Ach ja und den Trichter des Regenmessers hab ich mit "chemischem Scheibenwischer" für Motorradvisiere oder Scheiben eingelassen und jetzt rinnen auch bei leichtem Regen schon die Tropfen schneller in den Sensor und die Regenerfassung kommt früher, war ja auch so eine Kritik hier.

So hoffe damit geholfen zu haben :D

MfG

HL